Dein persönlicher Mindset Filter - weltisch.com
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Dein persönlicher Mindset Filter

Wer kann den Mindset Filter anwenden? Alle, die sich weiterentwickeln möchten.

Wie kann ich den Mindset Fiter anwenden? Lies weiter, dann erfährst du die Antwort.

Wann kann ich den Mindset Filter anwenden? Immer und überall und in jeder Lebenssituation.

Gibt es praktische Beispiele für die Anwendung? Familienleben positiv beeinflussen, Schlaflosigkeit bei stressiger Arbeitssituation bekämpfen, Mindset boosten, Beziehungen pflegen und neu beleben, usw.

Das Wort “Mindset” hört man oft, wenn man sich mit Persönlichkeitsentwicklung befasst. Dieser Blogbeitrag befasst sich mit diesem Thema und gibt dir einen klaren Wegweiser, wie du deine Gedanken und Gefühle einfach mit einem Filter ausstatten und damit dein Mindset in neue Höhen katapultieren kannst.

DE Dein Mindset Filter - Dein persönlicher Mindset Filter

Die Möglichkeit die ich dir hier vorstelle, habe ich für mich selbst entwickelt und sie funktioniert bei mir wirklich gut. Ich stelle hier nicht den Anspruch, eine Mindset Wunderwaffe gefunden zu haben, die allen helfen kann. Trotzdem will ich dir meinen Mindset Filter vorstellen und ich bin auf jeden Kommentar gespannt.

Ich möchte noch festhalten, dass ich kein Psychologe bin. Die vorgestellte Methode soll als Wegweiser dienen und soll auch als solcher akzeptiert werden.

Der Mindset Filter besteht aus 4 Regionen:

  1. Gedanken
  2. Gefühle
  3. Mülleimer
  4. Archiv

Auf folgendem Bild siehst du diese 4 Regionen mit der ihr zugedachten Position in deinem Körper. Die Gedanken befinden sich im Kopf und die Gefühle befinden sich in der Bauch/Brust Region. Der Mülleimer liegt ausserhalb auf deiner rechten Seite und das Archiv ausserhalb auf deiner linken Seite.

 

Mann ohne rechts links - Dein persönlicher Mindset Filter

Das Ziel des Filters ist, dass du nur positive und unterstützende Gedanken und Gefühle zulässt und alles negative, was dich herunterzieht aus deinem Körper vebannst. Durch diese positive Energie, die jetzt in deinem Körper wohnt, kannst du deine Motivation und deine Antriebskraft speisen.

Stell dir vor, ein Gedanke (z.B. du bist bereits beim Montag auf dem Job und machst dir schon Sorgen, wegen der vielen Arbeit) oder ein Gefühl (z.B. Angst) erreicht deinen Körper. Diese Dinge beeinflussen dich negativ und verbrauchen sehr viel Energie, die du eigentlich besser einsetzen kannst. Genau diesen negativen Einflüssen kannst du dich mit dem Mindset Filter entgegenstellen und sie ganz einfach analysieren und entscheiden, was damit geschehen soll.

Wo der Gedanke oder das Gefühl herkommt spielt keine Rolle, denn das können wir nicht oder schwer selber beeinflussen. Was wir aber beeinflussen können ist unsere Reaktion und Einstellung darauf. Der oben beschrieben Gedanke (viel Arbeit) und das Gefühl (Angst) sind in meinem Augen negativ. Das ist der Trigger, um den Mindset Filter zu starten.

Fangen wir mit dem Gedanken (viel Arbeit) an. Es gibt zwei Stationen, wo du diesen Gedanken hinschmeissen kannst: Mülleimer oder Archiv. Mülleimer heisst, diesen Gedanke will ich nicht bei mir und sofort aus meinem Kopf haben. Jetzt öffnest du in Gedanken rechts deinen Mülleimer und packst diesen Gedanken (ich stelle mir das immer so vor, wie wenn ich einen Schneeball mache) und schmeisst ihn in den Mülleimer und haust den Deckel drauf. Ich weiss, das klingt jetzt villeicht ein wenig merkwürdig, aber bei mir löst es eine Erleichterung aus und mein Kopf ist wieder schön leer und kann sich auf bessere Aktivitäten konzentrieren.

Wenn du aber viele gute Gedanken auf einmal hast (ich nenne das die Waschmaschine), dann willst du diese nicht in den Mülleimer schmeissen. Dafür gibt es das Archiv. Ich benutze das oft wenn ich 10 Dinge im Kopf habe, mich im Moment aber auf keine Sache konzentrieren kann. Dann einfach Schneeball machen, links das Archiv öffnen, reinpacken und schliessen. Das gibt mir die Gewissheit, das die Idee oder der Gedanke nicht weg ist, sondern archiviert wurde und ich ihn später wieder rausnehmen kann. Auch dies löst bei mir eine Erleichterung aus und lässt die Waschmaschine vom Schleudergang zurück in den Normalgang schalten.

Bei den Gefühlen machst du es genau gleich. Wobei ich noch kein Gefühl gefunden habe, welches ich archiviert habe. Darum gibt es für mich nur zwei Stationen. Die guten positiven Gefühle (Freude, Liebe, Gelassenheit, Heiterkeit, Dankbarkeit, Stolz, Hoffnung) lasse ich bei mir und die negativen Gefühle (Wut, Ärger, Sorgen, Angst, Verzweiflung, Frustration) schmeisse ich in den Mülleimer.

Und das ist schon die ganze Hexerei. Es klingt zwar sehr einfach, aber der Mindset Filter braucht auch Übung. Ich wende diese Methode jetzt seit über einem halben Jahr an und ich kann nur sagen, es wirkt. Natürlich gibt es immer wieder Situationen, wo man sich den Gefühlen und Gedanken hingibt und sie zulässt. Aber je mehr ich an mir arbeite, je besser kann ich den Filter anwenden und komme viel schneller aus ungewollten Situationen und Gedanken heraus.

Möchtest du noch mehr zum Thema erfahren, schreib mir doch eine Email auf armin@weltisch.com. Ich helfe gerne allen weiter, die diese Methode ausprobieren möchten.

Buchtipps, aus welchen ich die obige Methode zusammengeschustert habe:

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