Elektrosmog - Kein Forscher weiß Sicheres - weltisch.com

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Elektrosmog – Kein Forscher weiß Sicheres

Elektromagnetische Strahlung von Stromleitungen, Umspannungsanlagen, Handys, Fernmeldetürmen – schon lange gibt es Einzelfälle, in denen Menschen sichtbar unter elektromagnetischer Strahlung leiden. Bislang wurde das medizinisch mit Hypersensibilität erklärt, wenn nicht gar als psychosomatisch bedingt. Mittlerweile sind Industrie und Politik vorsichtiger geworden. Gesundheitspolitiker wollen sich nun dafür einsetzen, die rechtliche Grundlage für mehr Verbraucherinformation in Sachen Handystrahlung zu schaffen.

Der Mensch bleibt in Sachen Handystrahlung weiter ein Hamster im Versuchslabor. Um das damit einhergehende potenzielle Risiko möglichst gering zu halten, sollte der Rat des Krebsforschers John E. Moulder vom Medical College of Wisconsin beherzigt werden: „Will man beweisen, dass etwas ungefährlich ist, muss man alles daran setzen, um das Gegenteil zu zeigen – und an dieser Aufgabe scheitern!“ Bislang konzentrierte man sich hauptsächlich darauf, deutlich zu machen, dass die von Handys ausgesandten Strahlen zwar zu einer Erwärmung des Gehirns führen können – was jedoch ungefährlich sei. Sicher wissen die Wissenschaftler bislang nur eines: Man hat weder Indizien für eine Gesundheitsschädlichkeit finden können, noch dafür, dass die Strahlen ungefährlich sind. „Wir wissen nicht, was einen Gehirntumor auslöst. Wir wissen nicht nur nicht, ob Handys Krebs auslösen, wir wissen noch nicht einmal, was ihn auslöst“, beschreibt Lawrence Pizzi, Direktor bei „The Brain Tumor Society“ das Dilemma. Zudem: Der Handyhype ist jung, und Gehirntumore wachsen langsam. Die Wissenschaft braucht Zeit.                                                                                                                     Quelle: FAZ[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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